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Kursnummer: P10154

Info: Das Völkerrecht verbietet es Staaten, in ihren Beziehungen Gewalt auszuüben - dies allerdings nicht ausnahmslos: Staaten dürfen sich gegen bewaffnete Angriffe verteidigen, sie dürfen militärischen Interventionen externer Akteure zustimmen und der UN Sicherheitsrat verfügt über die Kompetenz, militärisches Eingreifen zu autorisieren. Vor dem Hintergrund dieser Regeln des Friedenssicherungsrechts und der Interventionen in Libyen und Syrien wird sich der Vortrag folgenden Fragen zuwenden: Unter welchen Umständen erlaubt das Völkerrecht militärische Interventionen externer Akteure? Unter welchen Voraussetzungen sollte es diese erlauben? Wann sind Interventionen ein Gebot, wann eine Gefahr?
PD Dr. iur. Paulina Starski ist seit 2014 Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht. Sie hatte Professurvertretungen an den Universitäten Köln und Berlin (Humboldt) und ist seit 2020 Professurvertreterin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Nachspann: Anmeldung erforderlich.
Die Zugangsdaten zur Einwahl erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung rechtzeitig bei der VHS.
Anmeldung bis spätestens 08.02.21.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe VHS.Wissen.Live und findet in Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft statt.

Kosten: 5,00 €

Für diesen Kurs sind keine Termine vorhanden.

PD Dr. iur. Paulina Starski

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Veranstaltungskalender

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